Metallkeramik
Die bewährte Technologie im Dienst von Funktion und Ästhetik.
Materialtechnische Grundlagen
Die Basis unserer VMK-Arbeiten ist eine hochgoldhaltige Legierung. Für unsere hohen Ansprüche an die Ästhetik verwenden wir prinzipiell die Keramik "Creation" der Firma Klema-Dental. Diese Keramik hat unter Anderem einen optimalen Gehalt an Leuzitkristallen. Dadurch wird eine naturähnliche Lichtverteilung in der Krone ermöglicht.
Hohe Anforderungen an die Ästhetik sind auch hohe Anforderungen an die Lichtabgabe in die angrenzenden Weichgewebe. Deshalb empfehlen wir die aufgebrannte Keramikstufe im sichtbaren Bereich. Den optimalen Randschluss dieser Keramikstufe erreichen wir mittels unserer thermoplastischen Schultermassen.
Praktische Fälle:
Beispiel 1
Fehlende zentrale Schneidezähne im Oberkiefer sollen mit einer Brücke versorgt werden. Die Pfeilerzähne sind präpariert und die Weichgewebsanteile im Auflagenbereich der Brückenglieder wurden durch eine provisorische Brücke ausgeformt (01). Dadurch erhalten auch die Brückenglieder eine anatomische Ausformung im Zahnhalsbereich (02). Die eingegliederte Frontzahnbrücke fügt sich harmonisch in das Gesamtbild ein. Das Weichgewebemanagement erlaubt bleibende "Papillen" im Bereich der Zwischenglieder (03).
Beispiel 2
Große Füllungen und als unschön empfundene Zahnästhetik brachten die Entscheidung zur Überkronung der oberen Frontzähne. Die Patientin hatte den Wunsch, die oberen Frontzähne in Form und Stellung zu harmonisieren und abgenutzte Zahnsubstanz wieder aufzubauen (04). Mit der vorhergehenden Seitenzahnrestauration wurde der Vertikalverlust in der Bisslage ausgeglichen. Damit war es möglich, dem Wunsch nach Verlängerung der Inzisallinie nachzukommen (05).









